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Hier finden Sie verschiedene Hilfen und Informationen zum Antrag von Hilfsmitteln.


Beantragung eines Hilfsmittels beim Kostenträger

Für den Antrag beim Kostenträger (in der Regel die Krankenkasse, Berufsgenossenschaft oder Arbeitsamt) benötigen Sie folgende Unterlagen:

  • Kostenvoranschlag (erhalten Sie von uns)

  • Gutachten/Stellungnahme (vom Therapeuten, Lehrer, Arzt o.ä.)

  • Ärztliches Rezept

  • Antragsschreiben

(Rezept und Stellungnahme sind in der Regel nur bei Anträgen an die Krankenkasse notwendig)

Informationen zum Download (PDF-Dateien):

weitere Informationen zum Antragsverfahren

Beispiel Antragsschreiben

Beispiele für Stellungnahmen/Gutachten:

Stellungnahme Kommunikationsanbahnung

Stellungnahme einfache Kommunikationshilfe

Stellungnahme Kommunikationshilfe mit Symbol- und Schrifteingabe

Stellungnahme Augensteuerung Kind



Budgetierung von Hilfsmitteln

Für Hilfsmittel gibt es keine Budgetierung und keine Richtgrößen, dies sollte man dem Arzt mitteilen, falls er Bedenken beim Ausstellen des notwendigen Rezeptes hat.
Hilfsmittel sind Pflichtleistungen der GKV (gesetzliche Krankenversicherung):
Die Hilfsmittelverordnung belastet kein Arznei-, Verband- oder Heilmittelbudget.

Infoblatt zur Budgetierung von Hilfsmitteln (PDF-Datei 147KB)


 

Neuregelung der Kostenerstattung

SGB V § 13 Abs. 3a)
"Die Krankenkasse hat über einen Antrag auf Leistungen zügig, spätestens bis zum Ablauf von drei Wochen nach Antragseingang oder in Fällen, in denen eine gutachtliche Stellungnahme, insbesondere des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (Medizinischer Dienst), eingeholt wird, innerhalb von fünf Wochen nach Antragseingang zu entscheiden. (...)"

  • Nach Antragseingang hat die Krankenkasse drei Wochen Zeit, über die Kostenübernahmezu entscheiden

  • Sollte eine gutachtliche Stellungnahme von z.B. dem Medizinischen Dienst nötig sein, verlängert sich die Frist auf fünf Wochen.

  • Der Medizinische Dienst hat für die Stellungnahme drei Wochen Zeit.

  • Wenn die Fristen nicht eingehalten werden können, teilt die Krankenkasse die Gründe schriftlich mit.

  • Erfolgt nach Ablauf der Frist keine Mitteilung, bzw. nennt die Krankenkasse keinen hinreichenden Grund für eine Fristverlängerung, so gilt der Antrag als genehmigt.

  • In diesem Falle kann der Leistungsberechtigte (Versicherter) die Leistung selber erbringen und die Krankenkasse muss die entstandenen Kosten erstatten.

    [Infoblatt zur Neuregelung der Kostenerstattung]


     

    Rechtliche Informationen bei Ablehnung einer Hilfsmittelversorgung

    Sollte der Kostenträger die Kostenübernahme des Hilfsmittels ablehnen, haben Sie das Recht, Widerspruch einzulegen.

     

    Vorgehen bei einer Ablehnung der Kostenübernahme:

    • Innerhalb von 4 Wochen nach Erhalt der schriftlichen Ablehnung formlosen Widerspruch einlegen.

     

    • Die Begründung mit Hilfe Ihres Arztes/Ihrer Ärztin, Therapeut/in oder Hilfsmittelberater/in der RehaMedia GmbH formulieren, vom Arzt/von der Ärztin unterschreiben lassen und der Krankenkasse nachreichen

       

    Rechtliche Informationen bei Ablehnung des Kostenträgers
    (PDF-Datei 150KB)

     

     


    Interessante Links


    Link zum Hilfsmittelverzeichnis
    bei REHADAT.de:
    www.rehadat.de


    Informationen für Privatversicherte:

    www.derprivatpatient.de


     

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